Mai 2013 - Prof. Wagner bei der Wanderausstellung der DFG im Landtag Nordrhein-Westfalen

 

Von der Idee zur Erkenntnis – Prof. Hermann Wagner bei der Wanderausstellung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Landtag Nordrhein-Westfalens vertreten

Die DFG veranstaltet unter dem Titel Von der Idee zur Erkenntnis eine Wanderausstellung zu aktuellen Forschungsprojekten aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen. Wie der Titel der Ausstellung bereits verrät, stehen hierbei kreative Ideen und Lösungswege im Vordergrund, die von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit ihren Teams in Forschungsprojekten entwickelt wurden. Hierbei soll dem Besucher der Ausstellung der Weg eines Forschungsprojektes näher gebracht werden: beginnend mit der Fragestellung, kreativen Lösungs- und Forschungsansätzen bis hin zu den erzielten Ergebnissen und den daraus resultierenden Perspektiven und Anwendungen.

Die Ausstellung lädt mit spannenden Themen wie Was wissen Bilder, Darf ich bitten….RoboBee, Rechnen gegen die Ölpest, Leben retten in 3D? oder auch dem von Prof. Wagner vom Lehrstuhl für Zoologie und Tierphysiologie der RWTH Aachen vorgestellten Projekt Sehen mit den Ohren ein. Letzt genanntes Projekt demonstriert anhand von dreidimensionalen Objekten und Modellen sowie einigen Audiobeispielen eindrucksvoll die Schalllokalisationsfähigkeit der Schleiereule und den Einfluss ihres namensgebenden Gesichtsschleiers auf den Beutefang. Dieses Prinzip soll für Anwendungen wie Richtmikrofone oder häusliche Roboterhilfen nutzbar gemacht werden.

Die Besucher der Ausstellung, welche in der Wandelhalle des Landtages Nordrhein-Westfalles vom 13. bis 28. Juni 2013 stattfindet, können an 10 multimedialen Inseln die vorgestellten Forschungsprojekte spielerisch und mit den eigenen Sinnen erleben sowie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hinter den Projekten kennenlernen.

Weitere Informationen zur Ausstellung können auf den Seiten der DFG (www.dfg.de/idee_erkenntnis) oder des Landtages (www.landtag.nrw.de) entnommen werden.

Dr. Martin Singheiser und Prof. Hermann Wagner